Die Sammlung.
Von Ferdinand Hodler bis Pablo Picasso, von Meret Oppenheim bis El Anatsui

Ferdinand Hodler Stockhornkette

Das Kunstmuseum Bern besitzt eine bedeutende Kunstsammlung vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Die aktuelle Sammlungspräsentation zeigt eine Auswahl von rund 100 hochkarätigen Werken Schweizer und internationaler Kunst vom späten 18. bis zum 21. Jahrhundert.

Im Untergeschoss des historischen Stettlerbaus sind mit Kubismus, Expressionismus, Surrealismus und abstrakter Kunst zentrale avantgardistische Strömungen der Moderne vertreten. Höhepunkte sind etwa Pablo Picassos Geige, an der Wand hängend, Meret Oppenheims Verzauberung oder Piet Mondrians Tableau no II. Ergänzt wird die Präsentation durch eine Auswahl von Werken des Berner Künstlers Adolf Wölfli aus dem Bestand der Adolf Wölfli-Stiftung.

Im Erdgeschoss bilden Werke von El Anatsui und Kader Attia als Vertreter der globalen Gegenwartskunst den Auftakt. Ein benachbarter Raum beherbergt mit Paul Cézanne, Claude Monet und Vincent van Gogh die ganz grossen Namen der internationalen Kunstgeschichte. Landschaften von Schweizer Exponenten der Moderne wie Félix Vallotton und Giovanni Giacometti runden die Ausstellung ab. Ein Seitenkabinett ist dem Legat von Eberhard W. Kornfeld (1923–2023) gewidmet. Dort werden die fünf hochkarätigen Gemälde präsentiert, die der berühmte Kunsthändler, Sammler und prägende Vermittler dem Kunstmuseum Bern in einer ausserordentlich grosszügigen Geste hinterlassen hat.

Das Untergeschoss des Atelier 5-Baus vereint Gemälde von berühmten Vertreter:innen des Abstrakten Expressionismus – beispielsweise Jackson Pollocks Brown and Silver II oder Lee Krasners Forest no 2 – mit Positionen aus der abstrakten und Konkreten Kunst, etwa von Sophie Taeuber-Arp oder Max Bill.

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