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Medienschaffende mit gültigem Presseausweis erhalten freien Eintritt ins Kunstmuseum Bern. Vor dem Besuch muss das Akkreditierungsformular ausgefüllt werden.
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Medienmitteilungen aktuell
Im Jahr 2025 konnten das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee gleich zwei Jubiläen feiern: Den 20. Geburtstag des Zentrum Paul Klee mit einem grossen Jubiläumsfest mit der Bevölkerung sowie das 150-Jahr-Jubiläum der Stiftung zur Errichtung eines Kunstmuseums in Bern. Die breite nationale und internationale Medienresonanz und die konstant hohen Besuchendenzahlen zeigen, dass die beiden Institutionen auch heute mit ihren Angeboten eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen. Besondere Schwerpunkte waren die Ausstellungen Panorama Schweiz. Von Caspar Wolf bis Ferdinand Hodler und Kirchner × Kirchner im Kunstmuseum Bern sowie Le Corbusier. Die Ordnung der Dinge und Anni Albers. Constructing Textiles im Zentrum Paul Klee. Sehr erfreulich ist auch das grosse Interesse an den Konzerten und Lesungen im Zentrum Paul Klee. Insgesamt konnten die beiden Häuser an die 260'000 Besucher:innen verzeichnen. Im Projekt «Zukunft Kunstmuseum Bern» wurde mit der Annahme des Projektierungskredits durch den Grossen Rat ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft getan. Auch finanziell konnte das vergangene Jahr in beiden Institutionen mit positiven operativen Ergebnissen abgeschlossen werden.
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Martina Witschi
Kommunikation & Medienarbeit
press@kmbzpk.ch
+41 32 328 09 93Kulturministerin Elisabeth Baume-Schneider wird am Donnerstag, 30. April im Kunstmuseum Bern das Jubiläumsjahr des Schweizer Museumspasses eröffnen. 1996 wurde die Stiftung Schweizer Museumspass gemeinsam mit dem Bundesamt für Kultur, Schweiz Tourismus und dem Verband der Schweizer Museen mit Sitz in Zürich gegründet. Heute bietet der Schweizer Museumspass freien Zugang zu über 500 Museen der Schweiz.
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Dr. Pascal Krauthammer
pascal.krauthammer@krauthammer-partner.ch
+41 79 662 47 5220.4.2026
Medienmitteilung
Sonderveranstaltungen Panorama Schweiz mit Kulturschaffenden aus der Region
Von April bis Juli 2026 findet im Kunstmuseum Bern jeden Monat eine Sonderveranstaltung zur Ausstellung Panorama Schweiz. Von Caspar Wolf bis Ferdinand Hodler statt. Die Events verbinden Aspekte der Ausstellung mit Führungen, Gesprächen sowie erzählerischen und musikalischen Darbietungen von Kulturschaffenden aus der Region. Ein besonderes Highlight für die ganze Familie ist der «Maibummel» zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai 2026.
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Pressebilder
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Cédric Zubler
Kommunikation & Medienarbeit
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93Nina Zimmer, Direktorin des Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee, verlässt Bern nach zehn Jahren. Sie wurde zur neuen Generaldirektorin des Belvedere in Wien ernannt und übernimmt diese Funktion im Januar 2027.
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Martina Witschi
Kommunikation & Medienarbeit
press@kmbzpk.ch
+41 32 328 09 93Einer der Schätze des Kunstmuseum Bern ist der bedeutende Bestand von Werken älterer Kunst. Mit Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard rückt das Haus vom 13. Februar bis 27. September 2026 diesen Teil seiner Sammlung ins Zentrum. Neben Meistern der Frühen Neuzeit sind Werke der Florentiner und Sieneser Malerei des Tre- und Quattrocento sowie barocke Meisterwerke zu sehen. Eine faszinierende Ausstellung, die das Leben in seiner ganzen Spannweite spiegelt: Martyrium trifft auf Selbstdarstellung, Askese auf Opulenz, Moral auf Wollust.
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Martina Witschi
Kommunikation & Medienarbeit
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93Mit zwei grossen Sonderausstellungen und zwei umfassenden Sammlungspräsentationen bietet das Kunstmuseum Bern 2026 ein Programm der Wieder- und Neuentdeckungen. Die bis Juli verlängerte Präsentation Panorama Schweiz zeigt Schweizer Kunst aus drei Jahrhunderten, darunter zahlreiche Highlights etwa von Albert Anker, Ferdinand Hodler oder Martha Stettler. Mit Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard zeigt das Kunstmuseum Bern Schätze aus seiner Sammlung Alter Meister. Zudem werden zum ersten Mal alle Werke der Stiftung Expressionismus gemeinsam ausgestellt. Im August eröffnet die spektakuläre Doppel-Retrospektive Franz Gertsch. Blow-Up, die gemeinsam mit dem Museum Franz Gertsch ausgerichtet wird. Im Herbst entführt die Ausstellung Reise in die Freiheit an Sehnsuchtsorte wie Skagen an der dänischen Nordsee, den Monte Verità im Tessin und die süditalienische Insel Capri.
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Die Ausstellung Stiftung Expressionismus. Von Gabriele Münter bis Sam Francis zeigt die Sammlung der mit dem Kunstmuseum Bern verbundenen Stiftung Expressionismus zum ersten Mal in ihrer Gesamtheit. Die Sammlung umfasst 25 herausragende Werke und wurde durch die aus der Nähe von Bern stammende Familie Hans Rudolf und Silvia Tschumi zusammengetragen. Das Konvolut beinhaltet expressive Positionen eines ganzen Jahrhunderts mit Schwerpunkten im deutschen und Schweizer Expressionismus sowie in der internationalen expressiven Nachkriegskunst. Die Präsentation ist vom 5.12.2025 bis 5.7.2026 zu sehen.
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Dr. Anne-Cécile Foulon
Abteilungsleiterin Kommunikation & Marketing
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93Das Kunstmuseum Bern zeigt aus Anlass der kommenden Herbstausstellung Kirchner x Kirchner (12.9.2025–11.1.2026) eine umfangreiche Sammlungspräsentation aus seinem Bestand an Schweizer Kunst. Mit ausgewählten Werken von Caspar Wolf bis Ferdinand Hodler eröffnet Panorama Schweiz vom 15. August 2025 bis zum 5. Juli 2026 einen einzigartigen Überblick über Schweizer Kunst aus drei Jahrhunderten.
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Cédric Zubler
Kommunikation & Medienarbeit
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93
Medienmitteilungen
Auch 2025 konnten das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee 258'940 Besucher:innen verzeichnen. Besonders erfolgreich waren die grossen Ausstellungen zu Le Corbusier und Ernst Ludwig Kirchner. 2025 war auch ein Jahr der Jubiläen der beiden Kulturinstitutionen. Das Zentrum Paul Klee feierte sein 20-jähriges Bestehen und im Kunstmuseum Bern konnten 150 Jahre seit der Gründung der Stiftung zur Errichtung eines Kunstmuseums gefeiert werden.
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Martina Witschi
Kommunikation & Medienarbeit
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93Am 26. Oktober 2025 lädt das Kunstmuseum Bern zum AlpSonntag ein, einem festlichen Tag voller Alpenfeeling. Inspiriert von Ernst Ludwig Kirchners monumentalem Gemälde Alpsonntag. Szene am Brunnen feiern wir mit geselligem Beisammensein bei einem bäuerlichen Brunch, mit Live-Musik und einem vielseitigen Programm für Gross und Klein.
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Cédric Zubler
Kommunikation & Medienarbeit
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+41 31 328 09 9310.9.2025
Medienmitteilung
Entscheid Grosser Rat über Projektierungskredit Projekt «Zukunft Kunstmuseum Bern»
Der Grosse Rat des Kantons Bern hat an seiner Sitzung vom 10. September 2025 dem Projektierungskredit von 15,7 Millionen Franken für das Sanierungs- und Ersatzneubauprojekt «Eiger» des Kunstmuseum Bern mit grosser Mehrheit zugestimmt. Damit stellt er die Weichen für die Zukunft des Kunstmuseum Bern neu.
Mit dem vom Grossen Rat des Kantons Bern gesprochenen Kredit kann die Detailplanung des Siegerprojekts «Eiger» vorangetrieben werden. Das Projekt ging aus einem internationalen Wettbewerb hervor und sieht die Sanierung des historischen Stettlerbaus, den Ersatz des stark sanierungsbedürftigen Erweiterungsbaus von 1983 durch einen zeitlosen Neubau mit vorgelagertem Museumsplatz und den Einbezug des Gebäudes Hodlerstrasse 6 in das Ensemble vor.
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Anne-Cécile Foulon
Abteilungsleiterin Kommunikation & Marketing
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93Kunstmuseum Bern: Die Zukunft entscheidet sich 150 Jahre nach Gründung der «Corporation Bernisches Kunstmuseum»
Das Kunstmuseum Bern feiert im September 2025 das 150-jährige Jubiläum der «Corporation Bernisches Kunstmuseum» – der heutigen Stiftung Kunstmuseum Bern. Die Gründung der Corporation erfolgte durch den Kanton Bern, die Stadt Bern, die Burgergemeinde Bern, den Bernischen Kantonal-Kunstverein sowie die Bernische Künstlergesellschaft. Ihr Ziel war das Errichten eines Kunstmuseums in Bern sowie der spätere Betrieb. Ein wichtiger Unterstützer war der Künstler und damalige Grossrat Albert Anker.
Genau 150 Jahre nach Unterzeichnung der Statuten entscheidet der Grosse Rat des Kantons Bern in seiner Herbstsession über die Zukunft der Institution.Downloads
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Dr. Anne-Cécile Foulon
Abteilungsleiterin Kommunikation & Marketing
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+41 31 328 09 93Sonntag der Bergbauern, ein Hauptwerk von Ernst Ludwig Kirchner, hat das Berliner Bundeskanzleramt verlassen und kommt zu Gast ins Kunstmuseum Bern für die Ausstellung Kirchner x Kirchner (12.9.2025- 11.1.2026)
Nach 50 Jahren im Kabinettssaal hat Ernst Ludwig Kirchners Ölgemälde Sonntag der Bergbauern heute das Bundeskanzleramt verlassen und wird ab 12. September 2025 in der Ausstellung Kirchner x Kirchner im Kunstmuseum Bern ausgestellt. Einem breiten Publikum ist das Gemälde dadurch bekannt, dass es beinahe Abend für Abend in den deutschen Fernsehnachrichten im Hintergrund der Kabinettssitzungen der Deutschen Regierung sichtbar ist.
Aufgrund der monumentalen Dimensionen des Ölgemäldes, das 4 m lang und 1,70 m hoch ist, musste das Kunstwerk über die Terrasse des Bundeskanzleramtes herausbefördert und mit einem Kran in den Ehrenhof heruntergehievt werden. Im Anschluss wurde das Bild Neue Sterne von Meret Oppenheim (1913-1985) aus der Sammlung des Kunstmuseum Bern per Kran hochgetragen. Das Gemälde einer der bedeutendsten Schweizer Künstlerin des 20. Jahrhunderts leiht das Kunstmuseum Bern im Gegenzug an das Bundeskanzleramt aus.
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Anne-Cécile Foulon
Abteilungsleiterin Kommunikation & Marketing
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+41 31 328 09 93Vom 12. September 2025 bis zum 11. Januar 2026 zeigt das Kunstmuseum Bern die Ausstellung Kirchner x Kirchner. Sie präsentiert rund 65 hochkarätige, selten in der Schweiz gezeigte Werke von Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938). Der Künstler zählt zu den herausragendsten Protagonisten der Moderne. Das Kunstmuseum Bern erinnert mit dieser Ausstellung an die umfangsreichste Retrospektive zu Lebzeiten des Künstlers, die 1933 in der Kunsthalle Bern stattfand und die er selbst kuratierte. Kirchner x Kirchner stellt den Künstler erstmalig als Kurator seines eigenen Werks ins Zentrum und zeigt, wie er durch gezielte Gegenüberstellungen und Überarbeitungen mancher Werke seinen künstlerischen Lebenslauf interpretierte und inszenierte. Ein Highlight ist die Wiedervereinigung von Alpsonntag. Szene am Brunnen aus der Sammlung des Kunstmuseum Bern und seinem Pendant Sonntag der Bergbauern aus dem Deutschen Bundeskanzleramt.
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Anne-Cécile Foulon
Abteilungsleiterin Kommunikation & Marketing
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93Ein Hauptwerk von Ernst Ludwig Kirchner, Sonntag der Bergbauern, verlässt bald das Berliner Bundeskanzleramt. Einem breiten Publikum ist das Gemälde dadurch bekannt, dass es beinahe Abend für Abend in den Fernsehnachrichten im Hintergrund der Kabinettssitzungen der Deutschen Regierung sichtbar ist. Ausnahmsweise darf es jetzt seinen angestammten Platz verlassen und wird im Kunstmuseum Bern zu Gast sein. Zum ersten Mal seit seiner gemeinsamen Präsentation mit seinem Pendant Alpsonntag. Szene am Brunnen im Jahre 1933 werden die beiden Gemälde in der Herbstausstellung Kirchner x Kirchner im Kunstmuseum Bern wieder vereint gezeigt und bilden den sensationellen Höhepunkt der Ausstellung.
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Anne-Cécile Foulon
Abteilungsleiterin Kommunikation & Marketing
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 9311.6.2025
Mediendossier
NS-Raubkunst: Grundlagen der Stiftung Kunstmuseum Bern zum Umgang mit NS-Raubkunst und Entscheidung Herausgabeforderung der Erben nach Carl Sachs
Am 28. April 2025 hat die Stiftung Kunstmuseum Bern ihre in den letzten Jahren entwickelte Haltung zum Umgang mit NS-Raubkunst konsolidiert und erweitert. Mit einem eigenen Grundlagendokument wird die Haltung der Stiftung verständlich und transparent dargestellt.
In der gleichen Sitzung hat die Stiftung Kunstmuseum Bern über die Herausgabeforderung der Erben nach Carl Sachs für das Gemälde Le Chemin des Bois à Ville-d’Avray (1879) von Alfred Sisley aus der eigenen Sammlung entschieden. Die Stiftung Kunstmuseum Bern wird das Eigentum an dem Gemälde aufgeben. Nach den Erkenntnissen der Provenienzforschung bestehen Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem Verkauf in der Schweiz.
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Mediendossier_Grundlagen-Umgang-NS-Raubkunst_Entscheid-Sachs.pdf (pdf)
KMB Grundlagen Umgang mit NS-Raubkunst.pdf (pdf)
KMB Bericht Sachs Sisley.pdf (pdf)
1_Provenienzbericht_Sisley_Cheminsousbois.pdf (pdf)
2_Vergleichswertermittlung Sisley Alfred dt.pdf (pdf)
3_Direktverkäufe Sisley Alfred dt.pdf (pdf)
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Anne-Cécile Foulon
Leiterin Kommunikation & Medienarbeit
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93Das Jahr 2024 war für das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee geprägt von entscheidenden Weichenstellungen, erfolgreichen Ausstellungen und innovativen Projekten. Erfreulich war das anhaltend hohe Besuchendeninteresse: Insgesamt besuchten rund 260'000 Menschen die beiden Häuser – ein starkes Zeichen für das ungebrochene Interesse an den kulturellen Programmen und Angeboten. Besondere Schwerpunkte waren die Ausstellungen Tracey Rose. Shooting Down Babylon und Chaïm Soutine. Gegen den Strom im Kunstmuseum Bern sowie Brasil! Brasil! Aufbruch in die Moderne und die Sparten Musik und Literatur im Zentrum Paul Klee. Ein grosser Meilenstein war der Abschluss des internationalen Architekturwettbewerbs «Zukunft Kunstmuseum Bern», aus dem das Siegerprojekt «Eiger» hervorging. Mit der Lancierung der neuen Websites für beide Häuser und der Etablierung digitaler Ausstellungsguides konnte das digitale Angebot weiterentwickelt werden. Auch finanziell erzielten die beiden Institutionen 2024 positive Betriebsergebnisse.
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Anne-Cécile Foulon
Leiterin Kommunikation & Medienarbeit
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93Sexualität, Wahn, Krankheit und Tod sind die grossen Themen, denen die Turiner Künstlerin Carol Rama (1918–2015) ihr Werk widmete. Wie viele weitere herausragenden Künstlerinnen der Avantgarde erlangte sie erst spät Anerkennung. Diese kam u. a. mit dem Goldenen Löwen der 50. Biennale von Venedig 2003. Das Kunstmuseum Bern widmet dieser Non-Konformistin und Pionierin der feministischen Kunst vom 7.3. bis 13.7.2025 die erste umfangreiche Retrospektive in der Schweiz. Mit rund 110 Werken aus 70 Jahren Schaffen präsentiert Carol Rama. Rebellin der Moderne die vielen Facetten eines durch Rebellion, Radikalität, Experimentierfreudigkeit und Materialvielfalt geprägtes Gesamtwerk. Unabhängig von Schulen und künstlerischen Gruppierungen schuf die Autodidaktin ein unkonventionelles, provokantes und zugleich sehr persönliches Werk, das sich nicht in klare Kategorien einordnen lässt.
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Anne-Cécile Foulon
Leiterin Kommunikation & Medienarbeit
press@kunstmuseumbern.ch
+41 31 328 09 93






























































