Partnerschaftlich finanziert

Eine überzeugende Gesamtlösung erfordert eine partnerschaftliche Finanzierung: Von den 147 Mio. Franken für die Museumserneuerung übernehmen Private, Stiftungen und Unternehmen mehr als 50 Mio. Franken.
Die Gesamtkosten für die Sanierung des Stettlerbaus, des Gebäudes an der Hodlerstrasse 6 und für den Ersatzneubau belaufen sich per 2023 auf rund 133,5 Mio. Franken (bzw. 147 Mio. Franken bei einer angenommenen Teuerung von 10% bis 2033). 52 Millionen Franken sollen privat finanziert werden.
Finanzierung
Geplanter Beitrag Kunstmuseum Bern (Spenden/Sponsoring/Fundraising) | 52 Mio. |
| Geplanter Beitrag Lotteriefonds | 14 Mio. |
Geplanter Beitrag Kanton Bern | 81 Mio. |
Total | 147 Mio. |
Der Finanzierungsplan rechnet mit Beiträgen von Privaten, Stiftungen und Unternehmen in der Höhe von 52 Mio. Franken. Davon trägt der Mäzen Hansjörg Wyss mit seinem grosszügigen Engagement 30 Mio. Franken bei. Die Museumsstiftung der Burgergemeinde Bern hat 5 Mio. Franken zugesagt und Privatpersonen sowie Stiftungen haben 3,5 Mio. Franken zugesichert. Derzeit laufen Gespräche mit weiteren privaten Geldgebern, um die verbleibenden 13,5 Mio. Franken zu sichern (Stand Dezember 2025).
Die Stadt Bern engagiert sich auf verschiedene Weise: Sie stellt das Gebäude an der Hodlerstrasse 6 der Stiftung Kunstmuseum Bern kostenlos im Baurecht zur Verfügung und übernimmt die Kosten in Millionenhöhe für die öffentlichen Plätze und Strassen.
Der Kanton Bern – er finanziert das Kunstmuseum gemäss kantonalem Kulturförderungsgesetz als Kulturinstitution von nationaler Bedeutung mittels Leistungsvertrag – soll die Kosten für die Sanierung des Altbaus (Stettlerbau) und des Gebäudes an der Hodlerstrasse 6 übernehmen und sich am Ersatzneubau beteiligen. Die Sanierung des Altbaus ist unabhängig vom Projekt «Zukunft Kunstmuseum Bern» nötig. Der Grosse Rat hat im September 2025 ein Kostendach von 81 Millionen Franken beschlossen.

«Das siegreiche Projekt bietet überzeugende architektonische Antworten für neue Kunsterlebnisse und öffentliche Begegnungszonen für alle im Einklang mit Klimaschutz und Energieeffizienz. Um die Kosten stabil und planbar zu halten, basieren die Planungen und Projektierungen auf einem Kostendach. Wir sind begeistert, dass wir mit diesem Projekt die Zukunftsfähigkeit des Kunstmuseums für die kommenden Generationen sicherstellen.»
Jonathan Gimmel, Präsident des Stiftungsrates der Dachstiftung Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee
Sanierung Stettlerbau (Altbau) | 27.2 Mio. |
Sanierung Gebäude Hodlerstrasse 6 | 17.7 Mio. |
Ersatzneubau (inkl. Anpassung Ausfahrt Metroparking) | 88.6 Mio. |
Total (Preisstand April 2023) | 133.5 Mio. |
Teuerung (Annahme 10% bis 2033) | 13.35 Mio. |
Gesamtkosten per 2033 (inkl. angenommene Teuerung; gerundet) | 147 Mio. |
Geplanter Beitrag Kanton Bern | 81 Mio. |
| Geplanter Beitrag Lotteriefonds | 14 Mio. |
Geplanter Beitrag Stiftung Kunstmuseum Bern
Davon sind zugesichert: 38,5 Mio. (Stand Dezember 2025)
Restliche Finanzierung (13,5 Mio.) über Stiftungen, Wirtschaft, Privatpersonen und Drittmittel | 52 Mio.
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Total | 147 Mio. |

Warum die Erneuerung?
Ob Gebäudetechnik, Klima- und Kälteanlage, Brandschutz oder Ausstellungsräume: Dem Kunstmuseum fehlt eine zeitgemässe, nachhaltige Infrastruktur. Teilweise ist der Betrieb nur mit Sonderbewilligungen möglich.
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Fragen & Antworten
Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Bauprojekt «Zukunft Kunstmuseum Bern».
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